Die IRMINSUL
Die IRMINSUL ist aus meiner heutigen Sicht ein „Lichtkanal“, der den alten Germanen noch zur Verfügung stand, um den Kontakt mit ihren Göttern zu wahren und zu pflegen. Unsere Altvorderen bewegten sich in dem Bewusstsein, ein wichtiger Teil der Schöpfung zu sein, mit der Schöpfung Eins zu sein. In ihrem engen und ständigen Kontakt mit ihren Göttern fühlten sie sich geführt und geleitet, genährt und getragen von einer höheren Macht, der sie bedingungslos vertrauten.
Diese IRMINSUL war ein Symbol für die Verbindung mit der geistigen Welt, das in jedem germanischen Menschen angelegt war und in der Natur eines starken, gesunden großen Baumes auf irdischer Ebene repräsentiert wurde. Deshalb gab es auch mehrere Plätze, an denen eine IRMINSUL stand.
An den Externsteinen war einer der aufragenden Felsen ein Abbild dieser Lichtsäule, über die darüber hinaus entsprechende Energien aus der göttlichen Welt einfluteten, um die tätigen Priesterinnen und Priester in ihrem Wirken zu unterstützen und dem Volk mit Informationen, göttlichen Frequenzen und Heilenergien zur Verfügung zu stehen.
Für uns ist es heute völlig unverständlich, dass die damaligen Menschen mit ihren Göttern in so einem engen Kontakt gelebt haben sollten. Wir sind auf der untersten Stufe des Abstieges in dem Kali-Yuga angelangt, der Himmel ist geschlossen. Wir leben in der Hölle. Auf dieser tiefen Ebene der Trennung sind göttliche Kontakte nur Auserwählten vorbehalten. Der große Teil der Menschen verfügt über diese Anbindung nicht, trägt aber eine große Sehnsucht in seinem Herzen, weil die Erinnerung an diese göttliche Anbindung nicht vollständig verloren gegangen ist.
Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten, diese Sehnsucht zu betäuben, wie z.B. Arbeit, Sex, Partnerschaft, Drogen etc. doch diese Sehnsucht im Herzen erfährt dadurch keine wahrhaftige Erlösung. Erst der lebendige Kontakt mit dem eigenen Höheren Selbst, den Göttern, stillt diese innere Sehnsucht.
Im stattfindenden Zeitenwandel ist es möglich, den Kontakt mit den Göttern wieder herzustellen. Der Himmel hat sich für die Menschen erneut geöffnet, damit Menschen und Götter gemeinsam das Leben für alle Wesenheiten auf dem Planeten gestalten. Der tiefste Punkt des Kali-Yuga ist das Jahr 2012. Doch auf den höheren Schöpfungsebenen ist dieser Punkt bereits überschritten, dort werden Pläne gemacht und umgesetzt, die sich mit dem Aufstieg des Planeten befassen. Eine Generation von neuen Göttern wartet darauf, wieder mit den Menschen in Kontakt zu treten, denn ohne die Anbindung an die Menschen ist das Wirken der Götter sinnlos und ergebnislos. Die Menschen sind ein wichtiges Verbindungsglied für die Götter zu ihrer Schöpfung. Erst durch die Menschen haben die Götter die Möglichkeit, ihre Schöpfung zu erfahren und zu erleben, um daraus die nächsten Evolutionsschritte abzuleiten.
Deshalb spreche ich an dieser Stelle von der Errichtung der Neuen IRMINSUL.
Ich lade ebenso die Menschen ein, die in sich die Zerstörung der IRMINSUL heilen möchten, an der sie bewusst oder unbewusst in früheren Leben teilgenommen haben. Über die Vergebung und die göttliche Gnade führt dieser Weg zurück in die Einheit, die wir sind.